Santiago de Chile
18 April 2008 by schroed
Santiago hat über fünf Millionen Einwohner und macht damit ein Drittel der chilenischen Bevölkerung aus. Es ist umgeben von den Gipfeln der Anden, was in Kombination mit wenig Regen für eine der schlechtesten Luftqualitäten weltweit sorgt, da der Smog weder weggeweht noch auf den Boden gespült wird.
Die Woche in Santiago verging wie im Fluge. Man kann nicht gerade behaupten, dass wir es in der Zeit geschafft hätten, unser 16-Stunden-Jetlag vollständig zu überwinden. Dies lag nicht zuletzt daran, dass in unserem Backpackers Leute aus der ganzen Welt jeden Abend bis spät in die Nacht beisammen saßen und wir dies einem konventionellen Tag-Nacht-Rhythmus vorzogen, den wir die nächste Zeit in Argentinien wegen des Sprachkurses sowieso haben werden. Untergebracht waren wir im “La Casa Roja” (rotes Haus), ein historisches Kolonialstilhaus aus dem späten neunzehnten Jahrhundert, über das viele Geschichten kursieren. Unter anderem darüber mehr im nächsten Beitrag…
Vor zwei Jahren hatte ich auf dem Weg von Neuseeland nach Deutschland schonmal einen Zwischenstopp in Chile und besuchte Pato in Santiago und Loreto im Küstengebiet Viña del Mar (beide hatte ich in Neuseeland kennengelernt). Mit Pato verbrachten Christian und ich diesmal zwei Abende; mit Loreto gab es leider kein Wiedersehen, da sie momentan in den USA unterwegs ist. In unserer zweiten Nacht trafen wir uns außerdem mit Lenzi und Sebastian, die auf der Durchreise aus dem Süden Chiles in den Norden Südamerikas waren. Fazit: Thumbs up!
Alter der eine hat ja Augenbrauen – soviel Haare hätte ich gerne auf dem Kopp….
Ich bin zutiefst beleidigt!!! Wo ist verdammt nochmal das Bild von mir und der Hyäne? Beste Gruesse aus Bolivien- rocks!
liebe lenzi, da hast du natürlich vollkommen recht – ein großartiges bild 🙂 here we go: https://rtw.schroed.de/wp-content/uploads/lenziMitHyaene.jpg