Kleine Fotosafari
24 April 2008 by schroed
Buenos Aires ist wirklich eine faszinierende Stadt. Man kann sagen, dass es etwas von New York, Berlin und Paris zur gleichen Zeit hat und dass das Wetter mit momentan über zwanzig Grad auf der einen Seite sowie das Preisniveau, das ungefähr ein Viertel im Vergleich zu Deutschland ausmacht, auf der anderen Seite einen entscheidenden Beitrag zum Wohlfühlen leisten. Im Gegensatz zu Santiago, wo es abends aufgrund der Berge schon recht kühl werden kann, ist es hier außerdem nachts auch noch recht warm. Die Feuer im Norden sind noch nicht vollständig gelöscht, aber zumindest hatten wir Glück mit dem Wind. Letztlich kann man nur hoffen, dass es demnächst irgendwann mal regnet.
Über die Zahl der Einwohner ist man sich scheinbar nicht ganz einig. Während die einen von elf Millionen sprechen, heißt es an anderen Stellen dreizehn oder sechzehn Millionen. Im Zentrum sind es wohl jedenfall um die sechs Millionen Menschen und je nachdem, welche Gebiete man nun mit einrechnet, kommt man auf die jeweilige Einwohnerzahl.
Unser Apartment liegt sehr zentral in der Nähe des Obelisken – einem Wahrzeichen der Stadt – und wir haben uns vorgenommen, regelmäßig kleine Touren zu starten. Außerdem sind wir bisher zu Fuß von der Sprachschule nach Hause gelaufen und haben dabei immer unterschiedliche Seitenstraßen genommen. Für die nächste Zeit haben wir schon viele Ausflugideen gesammelt, zum Beispiel mit der Fähre nach Montevideo übersetzen oder mit dem Zug einen Abstecher in den Norden der Stadt machen. Auch auf das Nachtleben, insbesondere am Wochenende, sowie auf das ein oder andere Sportevent sind wir sehr gespannt.
Sehr fein – gäbs bei uns doch nur Busse mit Weissreandreifen. Einfach toll, pimp my ÖPNV…
oh ja wie schön. ein hoch auf die südamerikanischen busse. lasst es euch gut gehen im schönen argentinien y ten cuidado!