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Taupo

Nach einem entspannten Vormittag am Huka Wasserfall mit einem anschließendem Bad in den heißen Quellen am Flußufer wurden wir nachmittags zu unserem Tandem-Fallschirmsprung abgeholt. Heute geht es dann weiter nach Wellington und in den Norden der Südinsel. Seit gestern lässt sich übrigens der Kofferraum unseres fahrbaren Untersatzes nur noch von innen öffnen…

Unser Trunk-SafeHuka FallsHuka Falls 2Heiße QuellenHeiße Quellen 2Bei der AnkleideUnser FliescherVorm AbsprungNach 60 Sekunden freiem Fall zurück am Boden

Coromandel

Ostern haben wir auf der Coromandel, im Beachhaus meines früheren Profs, verbracht. Von da aus haben wir eine Tour zur Cathedral Cove, zum Hot Water Beach und in den Norden der Halbinsel gemacht. Außerdem haben wir eine ehemalige Goldmine besichtigt. Heute sind wir dann nach Taupo aufgebrochen, wo morgen bei gutem Wetter ein Skydive auf uns wartet…

“Unser” BeachhausEin Steg zur Vogelbeobachtungsstation...Joa… Vögel… Nech… Sehr interessant!Nee watt schön……Sonnenuntergang am Moschelstrand…Chris im Chefsessel… Man beachte die gute alte Backblech-Grillrost-Antenne (Pringlesdose war gestern!)…Auf dem Weg zur Cathedral CoveAuf dem Weg zur Cathedral Cove 2Auf dem Weg zur Cathedral Cove 3Der Strand vor der Cathedral CoveCathedral Cove (Da denkste, der Kölner Dom wär ne Frittebud’)Blick aus der Cathedral CoveJoa… ;)Stingray BayJAB (Just another Beach)Hot Water Beach Action darf natürlich nicht fehlen…Zwei “kleine” Kauri Bäume (knapp 150 cm Durchmesser)Schönes Schild!Auf der Suche nach… GOLD!Top ausgerüstet… Dann kann ja nichts mehr schief gehen quasi…Hmm… welche Lampe solls denn heute sein? (schon damals Made in China)Der Eingang zur MineEin Minenarbeiter, nennen wir in Klaus: Geringes Einkommen, viele Gefahren… Der Gewinn ging einzig und allein an den Minenbesitzer…Nach Zertrümmern des Gesteins wird der Sand auf einer Schüttelbank ausgebreitet…Apparatur zum Trennen des Quecksilber-Gold-Silber-Gemischs (sehr gesund)“Gruppenfoto”JAB 2JAB 3Palmentümpel oder so…Und noch ein Tag vorbei…

Bay of Islands Tour

Ungefähr drei Stunden Autofahrt von Auckland in Richtung Norden entfernt befindet sich die Bay of Islands. Dort haben wir eine kleine Angeltour gemacht, die einerseits den Blick vom Wasser aus auf die kleinen Inseln erlaubt und andererseits für ein schönes Dinner im Backpackers gesorgt hat. Wir haben beide jeweils einen dicken Fisch gefangen, schätzungsweise einen Unterschenkel lang, das heißt also knapp zwei Meter…

Auf dem Rückweg sind wir an dem ein oder anderen schönen Strand sowie an der Kawiti Glühwurmhöhle vorbeigekommen. Außerdem haben wir Sebastians ehemaligen Infosec-Prof und Research-Supervisor besucht, der uns für ein BBQ zu sich nach Hause eingeladen hatte. Es war eine sehr angenehme Atmosphäre und als wir meinten, dass unser nächstes Ziel die Coromandel ist, hat er uns einfach mal den Schlüssel für sein Haus auf der Halbinsel überlassen. Unglaublich! Dort werden wir nun wohl bis Sonntag residieren und die ein oder andere Tour starten.

Heute haben wir uns eine Nacht beim Robi einquartiert, der je nachdem, wann er morgen frei bekommt, auch noch einen Abstecher auf die Coromandel macht.

Roadtrip ins NorthlandBackpacker-PapagaiChillout-AreaUnser KuttaEine der vielen Inseln in der Bay of IslandsDer Käptn auf der Suche nach… Fisch.Angel fertig machen……und warten, bis was anbeißt.Auf die Plätze, fertig……los!Fette BeuteF(r)isch filletiertDer Lohn eines harten TagesSelbst gefangen schmeckt immer noch am besten und die anderen Backpacker hatten auch noch was davonTransport?Etwas fotoscheu die GutenLeider keine Fotos ab hierTrack nach der HöhleTrack nach der Höhle 2Track nach der Höhle 3Schöne LandschaftNochmal schöne LandschaftOrewa - fast wie in Holland…Long BayLong Bay 2Long Bay 3Long Bay 4

Auckland

Nach zwei Jahren wieder nach Auckland zu kommen, fühlt sich schon irgendwie merkwürdig an. Es hat so ein bisschen was von “nach Hause kommen”. Das Wetter ist prima, auch wenn wir hier mittlerweile Herbst haben. Und die Leute sind sehr ausgelassen. Vieles ist gleich geblieben, einiges hat sich aber auch verändert. So sind zum Beispiel viele Gebäude, die ich nur als Baustellen mit Kränen kannte, fertiggesellt worden und verleihen Auckland ein leicht verändertes Erscheinungsbild.

Jetzt, wo man nochmal den direkten Vergleich zu Australien hatte, muss ich doch feststellen, dass der Neuseeländer an sich schon noch etwas alternativer, fröhlicher und netter ist – einfach laid back. Das heisst nicht, dass ich Sydney nicht mag. Ich war mir schon vor zwei Jahren sicher, dass es sich dort sehr gut aushalten lässt. Wahrscheinlich gibt es nur wenige bessere Plätze in Bezug auf Arbeiten und Leben. Lebensqualitätsmäßig, in Kombination gesehen.

Aber mal ernsthaft: Die Strände in Australien sind nett, besser als alles, was man in Europa zu sehen bekommt, trotzdem nichts im Vergleich zu Neuseeland. Gleiches gilt für das Flair und generell für die Natur. Christian war – ohne dass ich ihn nach seiner objektiven Meinung gefragt hätte – direkt der gleichen Ansicht. Ok, es gibt sicherlich auch noch schönere Strände in Australien als die, die wir gesehen haben. Allerdings könnte man ja meinen, dass beispielsweise die Strände der Great Ocean Road dann doch auch schon “schön” sind, im australischem Verständnis. Sind sie ja auch. In Neuseeland muss man allerdings gar nicht erst nach Traumstränden suchen. Sie sind einfach da.

In Australien herrscht ein hoher Grad an Patriotismus, zum einen auf Mikroebene (zum Beispiel Melbourne versus Sydney), aber auch auf Makroebene (insbesondere Australien versus Neuseeland). Eine typische Ausprägung sieht so aus: “Sydney sucks, Melbourne rocks” “Why?” “Sydney just sucks” “Ever been there?” “No”… Gleiches gibt es dann auch in Bezug auf Neuseeland. Eigentlich schade. Würde es nicht Sinn machen, dass ganz Ozeanien zusammenhält und die verschiedenen Vorteile in den Vordergrund treten anstatt auf den jeweiligen Nachteilen, die es teilweise so gar nicht gibt und letztlich nur auf Vorurteilen beruhen, rumzureiten?

Naja… Jedenfalls hatten wir einen fantastischen Einstieg hier in Neuseeland. Als erstes habe ich Christian ein bisschen die Stadt gezeigt. Es ist ungefähr so wie in Köln: Hässliche Innenstadt, prima Flair. Nur dass Auckland nicht so häßlich ist wie Köln und das Meer dann doch schon was netter ist als der Rhein. Am zweiten Tag trafen wir uns mit Allan, haben uns den North Head sowie das Rugbyspiel West-Australien gegen Auckland angeschaut und sind Abends über Takapuna wieder nach Auckland zurückgekommen. Eine interessante Eigenschaft von Rugby: Je härter das Spiel, desto entspannter die Fans. Außer ein paar harmlosen Sprüchen war die Atmosphäre sehr entspannt und die Fans der verschiedenen Teams sitzen im gleichen Block.

Am dritten Tag haben wir uns schließlich mit dem Robi getroffen, lecker BBQ gemacht und viel erzählt. Heute – am St. Patrick’s Day, dem höchsten irischen Feiertag, der auch schon am Wochenende unter anderem durch Paraden eingeleitet wurde – geht es dann auf unsere Tour. Auf dem Plan stehen Bay of Islands, Coromandel, Rotorua, Taupo, Wellington, Nelson und natürlich der Abel Tasman Park. Danach sind wir dann wieder ein paar Tage in Auckland, unter anderem alte Freunde wiedersehen. Viele von “damals” sind nicht mehr übrig, da die meisten Internationalen natürlich wieder zu Hause oder irgendwo anders in der Welt unterwegs sind. Man darf gespannt sein…

Auckland City mit dem Skytower (höchstes Gebäude der südlichen Hemisphäre)St. Patrick’s Day ParadeSt. Patrick’s Day Parade 2North Head: Verteidigungsanlage insbesondere gegen die Japaner in WWI und WWII - die Kanonen lassen sich zur Tarnung hydraulisch absenkenEingänge zu den Tunnelanlagen des North Head: Der komplette Berg ist untertunnelt und verbindet die einzelnen PostenEin Lookout im Berg: Von hier aus wurden in WWI die Minenfelder gezündetEhemaliges Amerca’s Cup Boot, heute eine TouristenkutscheDas Albany StadionBlick auf das SpielfeldKäptn Blue, das Maskotchen des Aucklander Rugby-TeamsWarum gibt es eigentlich keine Cheerleader bei Fußballspielen?Gruppenkuscheln…Noch mehr Gruppenkuscheln…Ganz vorne mit dabeiPrivate DanceEin schöner See in TakapunaLavagestein in Takapuna, im Hintergrund der Vulkan RangitotoTakapuna Beach, Anfang der Golden MileLecker Steaks im Lord NelsonIrgendeine Straße in PonsonbyVictoria StreetQueen StreetBBQ bei Robi (Smile ;)Gute Sache…

Sydney Sightseeing und Abschied

Bring-Your-Own (BYO) im Thaitanic, NewtownBlick vom Centrepoint auf den HafenHydeparkHydepark 2Central Business District (CBD)Darling Harbour vom CentrepointMaritime MuseumMonorail im CBD, hier Darling HarbourA5… WasserF2… Treffer… Versenkt…Can-BoatNavi HelicopterAboriginal ArtGroßes Schiff mit U-BootDarling HarbourUnd nochmal Darling Harbour, diesmal mit dem Centrepoint im HintergrundCity-Cruising mit Mika, Tash und ClaraAbschiedsessen beim Italiener

Sydney

In Sydney angekommen gab es erstmal einen kleinen Geburtstagskuchen mit Begrüßungscocktail. Unsere bescheidene Herberge mit Blick auf zwei verschiedene Strände erhitzte unsere Gemüter so sehr, dass wir erst einmal eine kleine Abkühlung brauchten. Da die letzten beiden Wochen doch recht anstrengend waren, verbrachten wir die ersten beiden Tage größtenteils mit Erholen beziehungsweise City-Beach-Life, wobei auch gesundes Essen nicht fehlen sollte.

Obwohl Sydney von der Größe und der Einwohnerzahl ähnlich wie Melbourne ausfällt (knapp 2000 km² größer und ungefähr eine halbe Millionen Einwohner mehr), ist es doch eine ganz andere Welt. Die Nähe zum Ozean in Kombination mit sonnigem Klima sorgt für allzeit gute Laune und Entspannung, was man den Einheimischen auch sofort anmerkt.

Dazu eine kleine Anekdote. Sydney hat die bisher wohl freundlichsten und hilfsbereitesten Busfahrer/innen. Gestern starteten wir einen weiteren Versuch, australische Tiere aus der Nähe zu beobachten. Auf dem Weg zum Taronga Zoo in Mosman mussten wir drei verschiedene Buslinien nehmen. Da diese Buslinien bei unserem Reiseantritt unbekannt waren, fragten wir uns ein wenig durch.

Der erste Busfahrer fuhr mit uns, als einzige Fahrgäste, über seine Endhaltestelle hinaus und setzte uns an einem Busbahnhof ab, an dem wir den nächsten Bus nehmen sollten. Der Busfahrer des zweiten Busses machte uns und zahlreiche andere “planlose” Touristen dann während der Fahrt jeweils auf ihre Haltestellen beziehungsweise Umstiegspunkte aufmerksam und wünschte noch einen schönen Tag. Busfahren hat hier wohl eher etwas mit Passion zu tun und nicht nur mit dem Transport von Menschen.

Am Zoo angekommen konnten wir endlich die Vielfalt der australischen Tierwelt bewundern – einige Spezien in Gehegen, andere “frei schwebend” über den Gehwegen. Interessant war, dass viele Tierarten Sponsoren aus der Wirtschaft haben. Beispielsweise das Qantas-Kangaroo, der Burger-King-Gorilla (hier Hungry Jack’s genannt) oder der Langnese-Platypus (hier Streets genannt). Den Rückweg nach Manly traten wir dann über den Sydney Harbour per Fähre an und durften neben fantastischen Ausblicken auch die frische Seeluft genießen.

Welcome mit Mika und TashBlick vom Garten auf den Curl Curl BeachCurl Curl BeachCurl Curl Beach 2Das wohl gesündeste Essen seit zwei WochenMika, Jax und die TourisJust another EmuChillende Kangaroos (liegend)Chillendes Kangaroo (hockend)Ein Koala bei seiner LieblingsbeschäftigungFreischwebende Arachnoiden über den Gehwegen (Durchmesser bis zu 10 cm)Sydney-Skyline vom Zoo ausSydney-Skyline mit Harbour-Bridge von der Fähre ausDas Sydney OpernhausDie Harbour-Bridge

Birthday-BBQ

Heute haben wir uns Melbourne auch nochmal von der Straße und zu Fuß aus angeschaut. Ben und seine Freundin Kathryn haben uns viele Dinge gezeigt und erklärt. In Melbourne wird sehr viel gebaut, denn hier finden nicht nur zahlreiche Sportevents statt, sondern mehr und mehr Unternehmen lassen sich hier nieder. Einige ziehen wohl von Sydney nach Melbourne um. Außerdem entsteht zur Zeit ein großer Medienhafen. Und weil es sich gerade anbot, durfte ein Abstecher über die Grand-Prix-Strecke natürlich nicht fehlen.

Abends gab es erstmal ein lecker BBQ, wofür wir vorgestern schonmal mit etwas kleineren Fleischstücken geübt haben. Wir hatten Lamm, Rind und Kangaroo. Später feierten wir dann an der Brunswick Street und an den Docklands in meinen Geburtstag rein. Gleich geht unser Flieger nach Sydney, wo wir dann wieder aus meinen Geburtstag rausfeiern werden. Das war dann nun das vierte Mal in Folge, dass ich meinem Sternzeichen entsprechend irgendwo am Meer beziehungsweise Wasser Geburtstag gefeiert habe (Neuseeland, Chile, Italien und jetzt Australien). Mal sehen, ob sich das in Zukunft so halten lässt.

In Sydney treffen wir Markus alte Mitbewohnerinnen, bei denen wir während unseres Aufenthaltes unterkommen. Als erstes werden wir wohl in der Nähe vom Manley Beach nächtigen. Die Mädels waren während der WM 2006 in Europa unterwegs und hatten es sich in Markus und meiner Bude in Köln Sülz gemütlich gemacht. Einfach prima, wie das Prinzip “eine Hand wäscht die andere” funktioniert.

Australian BreakfastAustralian Breakfast 2Gebäude mit optischer TäuschungStart-Ziel-Gerade Melbourne Grand PrixBBQ-Chef BenDie Geburtstagscrew

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